Presseerklärungen

Presseerklärung vom 02.12.2021

Ein starkes Signal für unsere Region: Plön erhält Fördermittel aus dem Bundesprogramm für die Innenstadtentwicklung

Gute Nachrichten für Plön übermittelt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Kristian Klinck: „Der Bund bewilligt erste Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, das mit insgesamt 250 Millionen Euro ausgestattet ist und wir sind dabei.“ Das Programm soll den Innenstädten den Neustart aus der Corona-Pandemie erleichtern. Der Bund unterstützt die Gemeinden, lebendige und attraktive Ortskerne und Stadtzentren zu entwickeln oder zu erhalten.

„Mit der Zusage des Bundes für unsere Gemeinde Stadt Plön erhalten wir die Möglichkeit, den Einzelhandel zu stärken, die Vielfalt der Innenstadt zu verbessern und damit unser Zentrum für Verbraucherinnen und Verbraucher attraktiv zu gestalten. Das Programm soll auch dabei helfen, die Aufenthaltsqualität der Innenstadt zu verbessern und die Menschen zum Verweilen einzuladen“, freut sich der Bürgermeister der Stadt Plön, Lars Winter (SPD).

Die Kommunen waren im Sommer aufgerufen, Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien einzureichen. Sehr erfreulich ist es, dass unsere Gemeinde, die Stadt Plön, dem Aufruf gefolgt ist und nun mit einer Fördersumme 321.429 Euro Berücksichtigung findet.

Nicht zuletzt wegen der Corona Folgen hat Olaf Scholz als Finanzminister entschieden, dass die Mittel des Bundes bereits in diesem Jahr zur Verfügung stehen. Die SPD-Bundestagsfraktion, auch die Handelsverbände und Kommunen hatten zusätzliche Hilfen gefordert, die der Bundesfinanzminister auch bereitgestellt hat.

Innenstädte haben eine große Bedeutung für Menschen. Das ist durch die Folgen der Corona-Pandemie noch deutlicher geworden. Innenstädte unterliegen schon länger einem Strukturwandel, der durch die Corona-Pandemie beschleunigt wurde. Filialisierung und Digitalisierung, der Onlinehandel und die Verdrängung sozialer Einrichtungen und von Wohnungen machen den Zentren zu schaffen.

„Innenstädte sollen Orte der Begegnung sein, der Bewegung und Kommunikation. Das ist eine große Aufgabe, bei der wir den Kommunen unter die Arme greifen und sie gleichzeitig selbst entscheiden lassen wollen, wie sie dieser Vision näherkommen“, so Kristian Klinck abschließend.

 

Presseerklärung vom 14.09.2021

Kristian Klinck will Schutzkonzepte für öffentliche Räume schaffen

Kristian Klinck, Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Plön-Neumünster, thematisiert das Thema Sicherheit im öffentlichen Raum. Bereits der kommunale Ordnungdienst in Neumünster wurde auf Initiative der SPD geschaffen. Heute besuchten der neue Oberbürgermeister Tobias Bergmann (SPD) und Kristian Klinck gemeinsam mit Thomas Wulff von der Gewerkschaft der Polizei das Bahnhofsumfeld.

„Jeder Mensch muss sich in der Öffentlichkeit sicher fühlen können“, sagt Kristian Klinck. „Deswegen schlage ich vor, Schutzkonzepte für öffentliche Räume zu schaffen, um dort die Sicherheit zu erhöhen. Dabei sollten Bund, Land und Kommunen zusammenwirken.“ Die Gleisanlagen beispielsweise gehören dem Bund, der auch durch die Bundespolizei am Bahnhof für Sicherheit sorgt. „Wir sollten aber auch die Stadt und die Landespolizei ins Boot holen“, so Klinck.

Thomas Wulff erläutert typische Einsatzlagen der Bundespolizei und formuliert Anforderungen an die Bahnhofsanlagen. „Ein durchgehender Funkempfang muss an jedem Punkt des Gebäudes sichergestellt sein“, fordert er. Auch die Energieversorgung der Diensträume entspreche nicht mehr dem Stand der Technik. Hier möchte sich Kristian Klinck im Bundestag für Veränderungen einsetzen. „Die Beamtinnen und Beamten brauchen gute Einsatzbedingungen“, sagt er.

Tobias Bergmann weist auf die geplante Sanierung des Bahnhofsvorplatzes hin. „Durch bauliche Veränderungen, bessere Beleuchtung und mehr Präsenz des kommunalen Ordnungsdienstes im Bahnhofsumfeld kann die Stadt Neumünster zur Sicherheit beitragen.“ Die Stadt Neumünster sei bereit, ihre Expertise in ein Schutzkonzept einzubringen. Dies könne beispielsweise im Rat für Kriminalprävention geschehen. „Alle Beteiligten sollten sich an einen Tisch setzen“, meint auch Kristian Klinck dazu.

Einigkeit besteht auch darin, dass Sicherheitsmaßnahmen von niedrigschwelligen sozialen Angeboten begleitet werden müssen. „Soziale Arbeit kann helfen, Problemlagen vor Ort zu lösen“, regt Tobias Bergmann an. Und auch das Thema Innenstadtwache möchte Kristian Klinck gern wieder aufgreifen. „Japan hat mit Innenstadtwachen ebenso gute Erfahrungen gemacht wie die Polizei in Berlin am Alexanderplatz“, sagt Kristian Klinck.